Ausstellung der Akademie der Bildenden Künste

Kategorie: ShowInSlider
Ligne Roset
Hohenzollernstraße 150
80796 München
Tel. 089/285036
 
www.ligne-roset-hohenzollernstrasse.de
 

 


Arbeit, Schule, Sport, Restaurant … all dies hat sich in den zurückliegenden fünfzehn Monaten teilweise vollständig in unsere eigenen vier Wände verlagert. Der private Raum transformierte somit zu einem digital-öffentlichen.

Momentan blüht das öffentlichen Leben zwar wieder auf, doch sind noch nicht alle Öffnungen vollzogen. Leider bleibt auch die Akademie der Bildenden Künste München zu ihrer sonst traditionellen Sommerausstellung geschlossen. Dies hat die Studentin Abir Kobeissi zum Anlass genommen, die Ausstellung Rendez-Vous” zu initialisieren. Klassenübergreifend hat sie Studierende der Akademie ausgewählt und eingeladen, in künstlerischen Interventionen zu verhandeln, wie ein Raum, der an unser privates Umfeld erinnert, jedoch der Öffentlichkeit zugänglich ist, neu betrachtet werden kann.


Vom 17.7.-24.7.2021 stellen 20 Künstler und Künstlerinnen in den Räumlichkeiten der französischen Möbel-Marke Ligne Roset Hohenzollernstraße 150 aus.

Hier begeben sich die Künstler:innen auf ein herausforderndes „Rendez-Vous“ mit einem Raum, in dem die Gesetze eines klassischen Ausstellungsraums, der die reine Wahrnehmung der Kunst ohne störende Elemente zum Ziel hat, nicht mehr gelten.

Bei Ligne Roset Hohenzollernstraße 150 werden klar designte, exquisite Mustereinrichtungen für private Räume präsentiert. Auch Kunstwerke gehören zu den Luxusgütern und gerade in der Nähe zu Design und Dekorativem zeigt sich vielleicht ihre ambivalenteste Verstrickung und ihr vehementester Kampf zwischen dem Kult des Elitären und dem Versprechen von Freiheit. In einem solchen Raum zu intervenieren bedeutet, einen Dialog zu eröffnen und ein „Rendez-Vous“ mit der Kunst zu ermöglichen.

Jeder Besucher erhält ein Booklet für den Rundgang durch den Showroom, in dem jeder Künstler sein Werk vorstellt.

Wie beispielsweise Eduardo Palomares, der in seiner Arbeit „Präsenz“ Blumen, Holze, Düfte und Gedichte zeigt und den Besucher auf einen Weg „zwischen gestern und heute“ einlädt.



 

 



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