Ganzheitliche Kieferorthopädie

Dr. med. dent. Arnim Schulze-Berge,
Fachzahnarztpraxis für ganzheitliche Kieferorthopädie
Bülowstraße 7
81679 München-Bogenhausen
Tel. 089/41424530
oder
Köglweg 4
82024 Taufkirchen
Tel. 089/612717
 
www.kfo-schulze-berge.de

 

Die Kieferorthopädie hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Heute arbeiten die besten Kieferorthopäden nicht nur mit allen Altersstufen, sondern auch mit einem interdisziplinären Netz von Spezialisten. Dr. med. dent. Arnim Schulze-Berge erklärt im Interview, wie er den modernen Ansatz der ganzheitlichen Kieferorthopädie in seinen Praxen in Bogenhausen und Taufkirchen praktiziert.


Käfer Zeitung: Sie sind seit 20 Jahren als Kieferorthopäde tätig. Was macht für Sie die Faszination dieses Berufes aus?

Dr. med. dent. Arnim Schulze-Berge: Das sind tatsächlich die unglaublichen Veränderungsprozesse, an denen ich täglich bei meinen kleinen und großen Patienten teilhabe.


KZ: Welche Vorteile sehen Sie dabei im ganzheitlichen Behandlungsansatz?

ASB: Im Rahmen der ganzheitlichen KFO wird nicht nur das Kausystem betrachtet, sondern der gesamte Kopfbereich sowie die Körperhaltung des Patienten. Eine kieferorthopädische Therapie führt nur dann zu einem optimalen Ergebnis, wenn die Balance von Zähnen und Kiefer zueinander, zur Wirbelsäule, zur Muskulatur und zum gesamten Menschen im Fokus steht. Ziel ist stets das Auflösen von Verspannungen sowie die Verbesserung der äußeren, aber auch der inneren Haltung, ausgelöst durch Kieferund/oder Zahnfehlstellung. Meine Behandlungsmaxime ist es, die Wechselbeziehung zwischen Zähnen und anderen Organen zu harmonisieren – ohne dabei Zähne zu ziehen. Der ganzheitliche Behandlungsansatz wird so gewählt, dass er zügig und belastungsfrei zu einem optimalen Ergebnis führt. In diesem Zusammenhang ist der enge interdisziplinäre Austausch mit einem Team von Spezialisten (Orthopäden, Kinderärzten, Hals-NasenOhrenärzten, Logopäden, Physiotherapeuten und Osteopathen) besonders wichtig.


KZ: Welche Faktoren beeinflussen den Erfolg kieferorthopädischer Behandlungen?

ASB: Der Erfolg hängt nicht zuletzt ganz wesentlich von der Motivation und der Mitarbeit der Patienten ab. Die Zahnspange regelmäßig tragen, Kontrolltermine einhalten, Zähne besonders gut pflegen … da kommt schon einiges zusammen.


KZ: Und wie fördern Sie diese Motivation?

ASB: Vor allem Kinder sind oft in ihren schulischen und auch Freizeitaktivitäten sehr eingebunden. Daher ist es meine oberste Prämisse, jede kieferorthopädische Behandlung so unkompliziert und einfühlsam wie möglich den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Mithilfe eines speziell von Psychologen entwickelten Motivationskonzeptes gelingt es mir, die Patienten von Anfang an stärker in die einzelnen Schritte mit einzubinden und dadurch ihre Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit zu verbessern. Außerdem sollte man als Kieferorthopäde eigentlich immer erreichbar sein, sodass sich niemand mit Schmerzen quälen muss, wenn zum Beispiel ein Draht unangenehm drückt.


KZ: Wann ist denn der richtige Zeitpunkt für eine Behandlung?

ASB: Eine ganzheitliche kieferorthopädische Behandlung ist in jedem Alter angezeigt. Je nach Erstbefund kann dies auch eine frühkindliche Therapie sein. Ich berate dazu gerne in meiner wöchentlichen digitalen Sprechstunde und gebe eine erste Einschätzung

 

Käfer Die Zeitung - 3/2021

 

 

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