Die Carboxytherapie

Knitza-Team

Flyer

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. R. Knitza,
Praxis für Frauenheilkunde & Zentrum
für Frauenästhetik und Anti-Aging
 
Tal 6
80331 München
Tel. 089/23237099
und Bergstr. 3
82131 Gauting
Tel. 089/89520360
 
 
www.frauenaesthetik.de

 

 

 

Das Alter ärgert. Zwangsläufig kommt es zu einer hormonellen Imbalance, dem Nachlassen der Hautelastizität, Fältchen oder unliebsamen Fettpölsterchen. Doch wie gelingt es, die individuelle Schönheit zu erhalten und Störendes zu entfernen, ohne die natürliche Ausstrahlung zu verändern? Der Münchner Gynäkologe Prof. Dr. Dr. Reinhold Knitza empfiehlt dafür ein in Deutschland noch relativ wenig bekanntes Verfahren in der natürlichen ästhetischen Medizin: die Carboxytherapie mit medizinischem Kohlendioxid (CO2). Die minimalinvasive Carboxytherapie kann an Oberarmen, Oberschenkeln und am Bauch zur Reduktion von Schwangerschaftsstreifen und zur Minderung kleiner Fältchen im Gesicht angewendet werden. Auch dunkle Augenringe sowie Tränensäcke und Krähenfüße lassen sich verringern. Weitere Indikationen sind Lymphödeme, vulvovaginale Atrophie, lokale Adipositas, chronische Geschwüre, Psoriasis und sogar Migräne. Dafür wird mit einer ganz feinen Nadel das medizinische CO2 unter die Haut injiziert, was lediglich mit einem leichten Kribbeln an der Einstichstelle verbunden sein kann und zur sofortigen Verbesserung der Mikrozirkulation führt. Denn die kurzfristige Verminderung des pH-Wertes im Blut löst reaktiv eine gesteigerte Sauerstoffversorgung des Gewebes aus: Die Blutgefäße werden erweitert, Fibroblasten aktiviert, der Kollagengehalt und die Hautelastizität gesteigert und Hautfältchen dadurch reduziert. Zudem induziert das CO2 eine Verringerung der Fettdepots und verbessert die Heilung chronischer Wunden. Häufig sieht man erste Effekte bereits nach der ersten Behandlung im Sinne eines frischeren Teints. Bis sich das Gewebe regeneriert hat, neues Kollagen gebildet wurde und der Erfolg langfristig sichtbar ist, sind üblicherweise fünf bis zehn Behandlungen im Abstand von ein bis zwei Wochen erforderlich. Selbstverständlich ist die Carboxytherapie ungefährlich und birgt kein Allergierisiko. Das Kohlendioxid wird resorbiert und mit jedem Atemzug wieder ausgeatmet. Lediglich wegen der gesteigerten Durchblutung führt sie zu einer kurzzeitig andauernden Rötung des Gewebes. Zurück bleibt neben dem Schönheitseffekt auch das gute Gefühl einer natürlichen Anti-Aging-Therapie, zu der der eigene Körper nur ganz sanft stimuliert werden musste.

 

Käfer Die Zeitung - 6/2020

 

 

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