Marbella Club Hotel

25.03.2010 15:54 Alter: 10 yrs
Kategorie: Hotel, Restaurant - Cafè HotelRestaurant - Cafè
Marbella Club Hotel
Golf Resort & Spa
Bulevar Principe Alfonso von Hohenlohe
E-29600 Marbella
Tel. 0034/952/822211
 
www.marbellaclub.com

 

Eine höchst lebendige Legende.

 

Noch heute werden hier ziemlich exklusive Partys gefeiert, wobei all die Stars sich heute eher unauffälliger als zum Beispiel in den 60ern unter die übrigen Gäste mischen“, erzählt uns Rudolf von Schönburg, der in Marbella überall liebevoll „Condé Rudi“ genannt wird. 25 Jahre hat er den Marbella Club geführt und später die neuen Eigentümer als Berater unterstützt. Mit seiner legeren, weltgewandten und liebenswürdigen Art ist er die Seele des Hauses geblieben. Während wir mit ihm zum Lunch im entzückenden Strandrestaurant des Hotels, dem „Marbella Beach Club“, bei Weißwein und Schwertfisch sitzen, lässt er für uns kurz die Geschichte des legendären Marbella Clubs Revue passieren: Als Prinz Alfonso von Hohenlohe 1946 das Anwesen Finca Santa Margharita kauft, um es zu seiner Privatresidenz umzuwandeln, ist Marbella nichts als ein kleines, verschlafenes Dorf und das Areal ein unberührtes Stück Paradies.


1954 lässt der Prinz für seine Gäste ein Gästehaus mit zwanzig Zimmern bauen, nachdem seine adlige Verwandtschaft die Vorzüge Marbellas entdeckt und immer zahlreicher und regelmäßiger hier erscheint. Den Bismarcks oder Metternichs folgen Bekannte und Freunde aus der High Society Hollywoods, und schnell wird der Club zu einem Marbella Club Hotel EINE HÖCHST LEBENDIGE LEGENDE exklusiven Treffpunkt, an dem die internationale Haute Volée ganz privat und ungestört ausgelassene Partys feiert, auch wenn sich das Anwesen über die Jahre vom aristokratischen Gästehaus zum anfangs schlichten und später immer luxuriöseren Ferienhotel gewandelt hat. Noch heute kommen Filmstars, der Adel und die Reichen und Schönen, und obwohl der Stern Marbellas und des Clubs nicht mehr ganz so hell strahlt wie in der Vergangenheit, hat man wieder zu sich gefunden. Die in den 80ern für eine Weile verloren gegangene Exklusivität ist zurückgekehrt, nicht zuletzt, weil man sich wieder auf seine Stärken und Vorzüge besonnen hat.


Heute ist das Haus mehr denn je wieder ein Refugium für Gäste, die vor allem Privatsphäre und das federleichte Savoir Vivre schätzen, für das der ursprüngliche Club stand. Das 42.000 m² große Hotelgelände, das vom Bulevar Prinicipe Alfonso von Hohenlohe sanft zum Strand hin abfällt, ist eine Augenweide. Inmitten eines sichtlich mit Liebe gepflegten, üppigen subtropischen Parks liegen in gebührendem Abstand voneinander 14 Villen, deren Interieur, ebenso wie das der im Haupthaus gelegenen Suiten und Zimmer, klassische Eleganz mit lokaltypischem Einschlag ausstrahlt. Oft finden die Gäste hierher allerdings nur zur Siesta oder nachts zurück, da sich das Leben im Club vor allem im Freien abspielt, sei es im Park, am Strand vor dem Hotel, im Poolrestaurant mit seinem umwerfenden Seafood-Buffet, im eingangs erwähnten legeren Strandrestaurant „Marbella Beach Club“ oder abends auf der Terrasse des Hauptrestaurants. Dort findet man bei Kerzenschein und den Klängen eines dezent aufspielenden Jazz-Trios eine wundervolle Stimmung gediegener Eleganz, während viele Gäste sich untertags ganz ungezwungen dem Park- oder Strandvergnügen hingeben. Sportbegeisterte können sich in den Fitnessräumen oder den Tennisplätzen des nebenan gelegenen Schwesterhotels Puente Romano auspowern, für Golfer lockt der von Dave Thomas entworfene hauseigene 18- Loch-Golfplatz in Benhavis mit seinem atemberaubenden Blick auf Gibraltar und die afrikanische Küste. Eine echte Attraktion ist das am Meer zwischen Palmen gelegene Thalasso-Spa mit seinem Indoor-Meerwasserpool, seinen Dampfbädern und Saunen und den vielfältigen Thalasso- und Beauty-Treatments. Als wir nach zwei Nächten den Marbella Club wieder verlassen müssen, bleibt neben der Erinnerung an die außergewöhnliche Begegnung mit Condé Rudi, der uns den „Spirit“ des Hauses wie kein anderer vermitteln konnte, vor allem der Eindruck, dass man im Marbella Club den sicher nicht einfachen Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft mit Bravour bewältigt hat. Die Legende lebt! Und verzaubert weiter seine Gäste...

 

 


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