Burj Al Arab

12.12.2010 15:54 Alter: 10 yrs
Kategorie: Hotel Hotel
Burj Al Arab
Jumeirah Beach Road
Jumeirah 3
Tel. +9714/3017777
 
www.jumeirah.com
 

 

Superlativ in Segelform.

 

Es zählt zweifellos zu den bekanntesten Hotels der Welt. Mit seiner Höhe von 321 Metern, seinen 27 Stockwerken und der Form eines Segels, soll das Burj Al Arab die Vergangenheit als Seehandelszentrum sowie die Zukunftsorientierung Dubais symbolisieren. Das Haus der exklusiven Jumeirah Group ist eine Architekturikone und in jeder Hinsicht ein Konstrukt der Superlative. So wurden allein für die Inneneinrichtung rund 8.000 Quadratmeter Blattgold verwendet. Seit seiner Eröffnung 1999 wird das 5-Sterne-Domizil als eines der luxuriösesten, wenn nicht sogar als das luxuriöseste Hotel der Welt gefeiert. Es machte die bis dahin wenig beachtete Wüstenstadt zu einem Treffpunkt der internationalen High Society. Exponiert durch seine Lage auf einer künstlichen Insel vor der Küste und von der Ausstattung weitaus großzügiger als es für ein 5-Sterne-Hotel üblich ist. Rund 1500 Mitarbeiter kümmern sich um die Gäste. Alle 202 Zimmer sind doppelstöckige Suiten mit einer Größe von 170 bis 780 qm (Royalsuite). Jede Etage verfügt über eine eigene Rezeption. Jede Suite über einen eigenen Butler, der wiederum einen eigenen Eingang zur Suite-Küche hat, um den Service so dezent wie möglich zu halten. In den Bädern stehen Hermès-Beautyprodukte zur Verfügung. Ein „Pillow Menu“ bietet eine Auswahl von 17 verschiedenen Kopfkissen. Ein Rolls Royce-Chauffeur steht für Ausflüge zur Verfügung. Privatstrand, Helikopterlandeplatz und ein exklusiver Spa-Bereich sind natürlich ebenfalls inbegriffen. 

 

Doch auch inmitten all dieser Opulenz gibt es sie, die kleinen, reinen Momente, die selbst noch die Augen derjenigen zum Leuchten bringen, die schon beinahe alles gesehen haben. Die ruhigen Minuten bei der täglichen Tea Time in der Sky View Bar in der 27. Etage zum Beispiel, wo man bei feinem Tee und Gebäck den atemberaubenden Blick auf Meer und The Palm genießen kann. Oder die geheimnisvolle Atmosphäre im Al Mahara-Unterwasser-Restaurant mit seinem riesigen Meeresaquarium und den köstlichen Fischkreationen von Küchenchef Mansur Memarian, der zuvor im Innsbrucker Feinschmecker-Tempel Pavillon einen Michelin-Stern erkochte. Und damit ja auch auf dem Weg zum Superlativ ist. 

 

 

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