Hotel Hochschober

Hotel Hochschober
Turracher Höhe 5
A-9565 Turracherhöhe
Tel. 0043/4275/8213
 
www.hochschober.com

 

Es ist alles etwas anders im Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe am Ufer des Turracher Sees. Und zwar im besten Sinne unkonventionell. Hier auf 1.763 Metern über dem Meeresspiegel herrscht ein beweglicher, weltoffener Geist, der dem 4-Sterne-Superior-Haus stets aufs Neue innovative Facetten hinzufügt. Die eine oder andere Idee mag man zuerst für etwas exzentrisch halten. Ein Eindruck, der schnell verfliegt, wenn man erst einmal erleben darf, wie konsequent diese Ideen im Haus ihre Umsetzung erfahren. „Natürlich sind wir fest in der Region verwurzelt“, erzählt uns Karin Leeb, die zusammen mit ihrem Mann Martin Klein das Hochschober führt, das sich seit der Eröffnung 1929 im Besitz der Familie befindet. Kein Wunder, ist doch der umgebende Biosphärenpark Nockberge ein privilegiertes, unverwechselbares Fleckchen Erde. Sich ausschließlich auf Heimat und Regionalbezug zu beschränken, war dem umtriebigen Paar dann aber doch zu wenig. Und so machten sie sich auf zu ausgedehnten Reisen und brachten immer wieder neue Ideen mit.

 

Chinesischer Tee & Yoga

Da wäre zum Beispiel der Chinaturm, den ein chinesischer Architekt geplant und bis ins letzte Detail originalgetreu umgesetzt hat und der mittlerweile zum inoffiziellen Wahrzeichen der Turracher Höhe avanciert ist. Der Turm ist die Heimat fernöstlicher Lehren und der Stille. Im vierten Stock zelebrieren eigens dafür geschulte Mitarbeiter die meditative chinesische Teezeremonie „Gong Fu Cha“, in den anderen Räumen werden unterschiedliche Massagen und fast täglich Yoga-Stunden verschiedener Schulen angeboten. Zudem bietet das Hotel schlüssig konzipierte Retreats an, wie z. B. vor Weihnachten die „Kundalini Yoga & vegane Küche“-Woche. Yoga ist ein Herzensanliegen der Gastgeber. Und auch integraler Bestandteil von kombinierten Gesundheitsprogrammen wie den Detox-Wochen, die Ende März bis Mitte April 2019 stattfinden. Mit einem Mix aus Yoga, ayurvedischer Medizin und Küche, Personal Training, Körperanalyse, Ernährungsempfehlungen sowie Tipps von Stylistin Silvia Katzdobler sorgen sie für innere und äußere Frische.

 

Orientalische Badekultur

Neben dem Turm ist die orientalische Badekultur eine der Attraktionen, bei denen das Haus lange eine Vorreiterrolle einnahm. Richtig warm wird’s etwa im Hamam, umhüllt von Duft und Dampf, im Rahmen einer speziellen Hamam-Massage mit dem Rubbelhandschuh „Kese“, nach der man sich wie neugeboren fühlt. Momente in Muße lassen sich anschließend, begleitet von frischen und kandierten Früchten, Tee und Quellwasser, ganz leger im erdfarben gehaltenen Sultansgemach mit seinen behaglichen Bänken, Hockern und Tischchen genießen.

 

Wohlbefinden & Wasser

Ergänzt werden die Anwendungen im Hamam von über 70(!) Massage-Varianten und Beauty-Anwendungen im Kristall-Spa. Das Spa verfügt zudem über eine Panorama-Sauna mit Berg- und Seeblick, zwei See-Saunen und ein Dampfbad. Am, oder besser im See befindet sich eines der absoluten Highlights des Hauses, nämlich das auch im Winter auf 30°C geheizte Seebad. Hier, inmitten der Kulisse verschneiter Berge und Wälder im warmen Seewasser zu schwimmen, ist wirklich ein eindrucksvolles Erlebnis. Eindrucksvoll ist auch die Kulinarik des Hochschober, die – ganz im Stil des Hauses – im Detail nicht nur überzeugt, sondern auch überrascht, mit Regionalem, Internationalem und mit veganen Alternativen.

 

Käfer - Die Zeitung 5/2018

 


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